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PFARRE St. Jakob im Walde
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Seelsorgeraum Vorau
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Inhalt:

Entstehung der Pfarre

Von den Benediktinermönchen aus Formbach am Inn wurde im Jahre 1163 in Mönichwald die Kapelle zu Ehren der Apostelfürsten Petrus und Paulus errichtet und  vom Salzburger Erzbischof Eberhard I. geweiht. In der Pfarrerhebungsurkunde wurden der Pfarre Mönichwald die heutigen Pfarrgebiete Waldbach, St. Jakob und Wenigzell als Pfarrsprengel  zugeteilt.

Die Zuteilung dieser damals noch unbesiedelten Gebiete war nur von kurzer Dauer, da zu gleicher Zeit durch Marktgraf Otakar das Stift Vorau gegründet wurde und dieses  auch die Pfarrechte für dieses Gebiet beanspruchte.

Am 27. Jänner 1161 bestätigte der Erzbischof Konrad II. von Salzburg  die Stiftung Otakars. Die zuerst der Pfarre Mönichwald zugeteilten Pfarrsprengel wurden nun dem Stift Vorau zugewiesen.

Mönichwald blieb bei den Formbachern, eine Urkunde von 1179 bestätigt diese neue Situation.

Die Rodung des Berglandes um St. Jakob wurde weiter vorangetrieben und Ende des 12. Jahrhunderts errichteten die Herren von Krumbach eine zentral gelegene Kapelle  zu St. Jakob. Die Krumbacher betrachteten daher die Kirche St. Jakob als ihre Eigenkirche.

1209 scheint das erste Mal  auf einer Urkunde zwischen den Herren von Krumbach und dem Stift Vorau der Name „capella sancti Jacobi“ auf. Aus dieser Urkunde geht eindeutig hervor, dass St. Jakob von den Krumbachern gegründet wurde.

Dies war die Ursache für den „Dreikapellenstreit“ zwischen den Formbachern und dem Stift Vorau. Sowohl die Formbacher als auch Stift Vorau erhoben den alleinigen Anspruch auf die drei Pfarren, Mönichwald, St. Jakob und Wenigzell.

Dieser Streit zog sich jahrelang von 1209 -1217  hin und ging bis zum Papst Innozenz III. Eine Erstentscheidung, welche durch den Erzbischof von Salzburg beauftragten  Abt von Göttweig und den Erzpriestern von Zeltschach und Pürgg  erfolgte, wurden vom Stift Vorau als rechtswidrig abgelehnt, die Echtheit der von den Formbachern vorgelegten Urkunden wurde angezweifelt.

Die ganze Angelegenheit ging wieder durch alle Instanzen bis zum Papst.

Die beiden Gegenparteien waren der ewigen Streitereien letztendlich auch schon überdrüssig und  da erhebliche Kosten anfielen nahmen sie die Entscheidung durch den Salzburger Erzbischof als Apostolischen Legaten zur Kenntnis.

Die Krumbacher einigten sich mit dem Stift Vorau,  unter Zusicherung für einen ständigen Priester  in St. Jakob zu sorgen, auf dem Besitz von St.Jakob zu verzichten.

St. Jakob und Wenigzell wurde dem Stift Vorau angeschlossen und Mönichwald musste sich dem Stift Vorau als Filiale unterordnen. Formbach entsagte allen Ansprüchen auf  St. Jakob und Wenigzell und erhielt von Vorau  20 Mark Silber als Entschädigung. Am 24. Jänner 1217 besiegelte Erzbischof Eberhard II. in Werfen die Friedensurkunde.

Somit war der „Dreikapellenstreit“ zu Ende.

Der Streit um St.Jakob lebte gegen die Jahrhundertmitte noch einmal auf, diesmal nicht zwischen Formbach und Vorau sondern Rudolf von Hertenfels nahm St. Jakob in Besitz, aber auf dem Totenbett 1250 machte er Vorau den angetanen Schaden durch eine Schenkung wieder gut.

Die Großpfarre St. Jakob erstreckte sich ursprünglich über das Gebiet der heutigen Pfarren St. Jakob, Wenigzell und Waldbach.

Durch die Pfarrerhebung von Wenigzell (genauer Zeitpunkt nicht bekannt) und Waldbach gegen Ende des 17. Jahrhunderts  verkleinerte sich das Pfarrgebiet von St. Jakob ganz erheblich. Im Norden reichte die Pfarre bis zum Ursprung der Feistritz (heute Feistritzwald).

Durch einige kleinere Umpfarrungen nach Strallegg und Ratten sowie 1834 die Errichtung der Pfarre Rettenegg schrumpfte das Pfarrgebiet von St. Jakob auf die heutige Größe zusammen.

                   

 

 

 

Siegel der Pfarre St. Jakob im Walde um das Jahr 1800
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